Der Knock-on-Effekt: Ein Leitfaden zur Frauen-Rugby-Weltmeisterschaft

#Rugby

Margot Wilkinson 25 November 2025 2 Min. Lesezeit

„Der Knock-on-Effekt“ ist eine Blogserie von Gilbert, die mit Geschichten, Top-Tipps und Ratschlägen von Athletinnen einen einzigartigen Einblick in die Rugby-Weltmeisterschaft der Frauen 2025 bietet – für die nächste Generation von Rugbyspielerinnen und Rugbyspielern!

Egal, ob du ein großer Fan des Sports, ein neugieriges Elternteil oder ein neuer Spieler bist, der Rugby zum ersten Mal ausprobieren möchte – dieser Ratgeber ist für dich. Außerdem haben wir eine einfache Checkliste mit der wichtigsten Ausrüstung zusammengestellt, falls du oder dein Kind Rugby ausprobieren möchtet.

 

Was ist die RWC 2025?

16 Nationalmannschaften spielen vom 22.August bis zum 27.September 2025 in Stadien in ganz England. Das Finale findet im Twickenham Stadium in London statt.

Die Rugby-Weltmeisterschaft verspricht ein spannendes Turnier und einen wegweisenden Moment für den Sport zu werden. Mit Rekordbesucherzahlen, umfassender Medienberichterstattung und besserem Zugang eröffnet sie den kommenden Generationen neue Möglichkeiten.

 

Warum ist sie wichtig?

Das Turnier hat bereits beispiellose Höhen erreicht. Die Rugby-Weltmeisterschaft wird den Rugbysport – nicht nur den Frauenrugby – revolutionieren.

Die bisher größte Rugby-Weltmeisterschaft der Frauen verspricht neue Maßstäbe zu setzen: World Rugby hat bereits mehr als 300.000 Tickets verkauft.

Das Turnier findet an acht Spielorten im ganzen Land statt und wird erstmals in der Geschichte im Vereinigten Königreich vollständig von der BBC übertragen.

Mädchenrugby ist inzwischen der am schnellsten wachsende Bereich des Sports, und die Rugby-Weltmeisterschaft wird Tausende weitere Menschen für das Spiel begeistern. Umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur und Initiativen zur Förderung der Teilnahme sind daher bereits in vollem Gange – zur Vorbereitung auf die erwartete Welle junger Spielerinnen und Spieler nach der RWC 2025.

 

Rugby-Regeln!

Das Ziel des Spiels: den Ball über die Mallinie des Gegners zu tragen und ihn dort abzulegen, um einen Versuch zu erzielen.

Auf dem Spielfeld stehen 15 Spielerinnen und Spieler: acht Stürmer (in der Regel größer und kräftiger) und sieben Hintermannschaftsspieler (typischerweise schneller und wendiger).

 

Wer kann Rugby spielen?

Jede Position erfordert unterschiedliche körperliche und mentale Stärken – Rugby ist ein Sport für jede Statur und Körpergröße!

Ganz gleich, ob du groß, klein, schnell, kräftig, Anfänger oder erfahren bist: Es gibt einen Platz für dich. Von der Basis bis zur Rugby-Weltmeisterschaft lebt das Spiel von Vielfalt.

 

Hier sind einige häufige Regelverstöße:

·      Du darfst nur nach hinten passen – um nach vorne zu kommen, müssen die Spielerinnen und Spieler mit dem Ball laufen oder ihn kicken.

·      Kicks dürfen nach vorne gehen, aber die Mitspieler müssen sich beim Kick hinter dem Kicker befinden (also „onside“ sein).

·      Vorwärtspass oder Knock-on – der Ball wird aus den Händen nach vorne bewegt oder fällt nach vorne zu Boden.

·      Nichtfreigeben des Balls – nach einem Tackle müssen sowohl Tackler als auch Ballträger den Ball schnell freigeben.

·     Gefährliches Tackle – Spielerinnen und Spieler dürfen nicht zu früh, zu spät oder gefährlich tacklen (oberhalb des Brustbeins).

Weitere Informationen findest du im  Einsteigerleitfaden von World Rugby zum Thema Rugby .

 

Du möchtest zum ersten Mal Rugby ausprobieren? 

Sieh dir zunächst unseren Ratgeber dazu an,  wie du als kompletter Anfänger mit Rugby beginnst, und wirf anschließend einen Blick auf unsere Liste der wichtigsten Ausrüstung:

·      Rugbystiefel – für Halt auf Rasen.

·      Mundschutz – unverzichtbar für die Sicherheit.

·      Rugby-Weltmeisterschaft-Fanball – ideal zum Üben zu Hause, mit einem farbenfrohen offiziellen Design

 

Du beginnst mit Kontakt-Rugby? Dann pack diese Artikel in deinen Warenkorb:

·      Kopfschutz – zum Schutz von Ohren und Kopf.

·      Körperschutz – eine leichte Schicht für Spielerinnen und Spieler, die sich langsam an den Kontakt gewöhnen.

 

 

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